Horst D. Frambach

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Andere schreiben in meinem Alter ihre Memoiren. Ich mache eine Webseite …

Horst D. Frambach

Und hier ist das, was ich der Welt mitteilen möchte:


Das legendäre Licht der Welt erblickte ich 1952. Von da an gings bergab …


Nach dem Gymnasium erlernte ich den Beruf des Technischen Zeichners. Und danach den des Bautechnikers. Von 1968 bis 1970 fand man mich nebenher als DJ in einer Discothek. 1973 bis 1992 arbeitete ich als Bautechniker für ein “großes Unternehmen”. 1976 bis 1979 half ich einen Jugendclub managen. 1973 bis 1975 genoß ich zusätzlich eine Ausbildung zum Grafiker. Anfang der 80er Jahre begann ich mich für Computer zu interessieren und belegte zahlreiche Kurse. 1992 bis 1995 war ich einer von drei Computerexperten des Unternehmens, für das ich arbeitete.


1982 fing ich nebenher auch an, eine eigene Radiostation aufzubauen. Von 1986 bis 1989 war ich kurzzeitig auch Präsentator bei Radio 4. Von 1995 bis 2000 schimpfte ich mich hauptberuflich Programmleiter, Redakteur und Moderator bei Radio Donnersberg.


2000 siedelte ich nach Kalifornien um. Von 2001 bis 2011 arbeitete ich als Bautechniker im kalifornischen Staatsdienst. Nebenbei war ich immer mal wieder nebenberuflich als Korrespondent für verschiedene Radiostationen am Werk. 2003 begann ich mit dem Erstellen und Betreuen von Webseiten, was ich auch heute noch tue. Gelegentlich schrieb ich auch Computerprogramme. Ich lieh meine Stimme diversen Produktionen und begann auch Filme selbst herzustellen.


Am 11.11.11 kam die Rente. Nun habe ich viel Zeit für Webseiten, Filme und einzelne Sprechertätigkeiten.


Was immer ich auch im Leben tat ... und tue - das Radio liess und lässt mich nie los! Es ist kein Beruf, es ist BERUFUNG.


Bereits in sehr jungen Jahren faszinierte mich das Medium Radio. Zugegeben, zuerst war es die Musik, die mich anzog. Doch mit der Erfahrung kam die Zuneigung zu allen Facetten des Radiogeschäfts: die Technik, die Reichweite, der Journalismus, die Musik, das Programm, die Möglichkeiten ...


Schon früh sass ich mit meinem Tonbandgerät, einem Mikrofon und einer Hand voll Schallplatten in meinem Zimmer und "machte Sendung". Mein Stil perfektionierte sich. Dann kam die Zeit der Piratensender für mich, erste professionelle Erfahrungen konnte ich bei diversen Radios sammeln, und schliesslich schaffte ich es, einen eigenen Sender ins Leben zu rufen. Ich schrieb aber auch schon frühzeitig Artikel, Gedichte und Geschichten (darunter ein Roman) für die Print-Medien und war vier Jahre lang nebenberuflich Redakteur eines Anzeigenblattes.


Mit Einführung des privaten Rundfunks in Deutschland war ich zunächst nebenberuflich als Redakteur, Moderator und Sprecher für verschiedene Radiostationen tätig. Dann war ich fünf Jahre hauptberuflich Redakteur/Moderator der werktäglichen Vier-Stunden-Frühsendung einer Lokalstation; ausserdem war ich Nachrichtenredakteur, Sprecher und Reporter, Autor und vieles mehr - habe sogar Live-Sendungen vor Ort und vor Publikum moderiert. Zudem war ich in dieser Zeit Studioleiter dieses Senders. Den Sender habe ich selbst massgeblich mit aus der Taufe gehoben.




Hier ist eine kleine Auswahl an Sendungen und Produktionen, die ich für Radio Donnersberg die Ehre hatte maßgeblich zu gestalten:



- John Lennon - Musiker, Aktionist, Mensch - Ein Feature, das erstmals über Radio 4 im Jahre 1987 ausgestrahlt wurde und dort große Beachtung erfuhr, dann mehrmals in den 90er Jahren neu aufbereitet bei Radio Donnersberg zu hören war,


- Feature über Mukoviszidose - die Erbkrankheit, die von einem Arzt und einem Patienten hautnah genau beleuchtet wurde,


- Feature über Piratensender - die beiden Radiopiraten aus Kirchheimbolanden im Studio,


- Die Tödliche Wolke - Atomwaffentests in den USA in den 50ern und deren Auswirkungen auf die ahnungslosen Anwohner und Beobachter,


- 3 Jahre lang Satiresendung -    »Die Kater-Felix-Show« -  SaTi(e)risches & Sonstiges,


- fast 5 Jahre lang Frühsendung »Frühstück für Champions« von 6 bis 10 Uhr,

“Mein Leben in Amerika”


Ich schreibe einen Blog.


Seit ich vor 17 Jahren hierher kam habe ich viel erlebt. Dinge, die man als Deutscher zum Teil kaum versteht und den Kopf schüttelt. Davon berichte ich ...


Und sonst noch ...

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