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Jetzt bin ich schon zwölf Jahre in Rente. Wie die Zeit vergeht! Was mache ich eigentlich den ganzen Tag …?

Horst D. Frambach

D

Bis zum nächsten Update:



Einmal im Jahr besuche ich meine alte Heimat und bleibe immer einige Wochen.

Backen


Das ist nicht nur ein Hobby, es ist auch Selbstzweck.


Da man hier an Brot- und Backwaren nichts Gutes geboten bekommt, muss ich meine Waren eben selbst herstellen.


Aber auch das macht mitunter Probleme, denn die notwendigen Zutaten kann man oft nicht oder nur über Umwege erhalten.


Meine Backfähigkeiten haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Inzwischen habe ich keine Probleme, meine Waren auch jemand anderen zum Verzehr anzubieten.


Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass es hier, wo wir jetzt wohnen, viel bessere (und mehr) Backwaren gibt als in Kalifornien.


Aber es ist noch immer nicht das, was ich will. Also, Backofen auf!


Und sonst noch ...

Natürlich das Leben geniesen - dazu ist die Rente schließlich da.


Was fällt mir da ein? Reisen, Filmen und daraus Videos machen, Musik hören, lesen, Fernsehen und Filme schauen und … und … und …


Dazu auch mal ein Spaziergang, mal gut essen gehen, im und am Haus Verbesserungen anbringen. “Es gibt viel zu tun - lassen wir’s liegen!”

Zuletzt geändert am 31. August 2023.

Ich habe in meinem Leben so einiges gemacht: Bauzeichner, Bautechniker, IT-Specialist, Redakteur, Radio-Moderator, Sendeleiter, California Highway Inspector … - meine “Berufung” spürte ich jedoch immer in der Tätigkeit des Moderators.


Heute bin ich Rentner, den besten “Job”, den ich jemals hatte :-)


Oft denke ich noch an meine Zeit bei Radio Donnersberg zurück. Immerhin hatte ich die Radiostation selbst wesentlich mit aufgebaut und bis zu meinem Weggang maßgeblich geleitet.


Heute habe ich mit Radio nichts mehr am Hut. Nur Musik höre ich noch immer sehr gerne - aber nicht mehr aus dem Radio, sondern vom mp3-Spieler.


Ansonsten filme ich viel, lese, erstelle und betreue Webseiten …


… und siehe unten.

Mit unseren Katzen mich abgeben

Die meiste Zeit verbringe ich wohl mit unseren beiden Stubentigern Arlo (links) und Archie.


Archie ist seit Anfang 2018 bei uns, als wir ihn aus einem Katzenheim holten (wo er Blondie hieß). Er ist jetzt acht Jahre alt. Und die Seele von einer Katze.


Arlo kostete eine Stange Geld. Wir kauften ihn von einem Züchter Mitte 2019. Er ist ein reinrassiger Mainecoon. Er ist jetzt zwei und ein ziemlich wilder Teenager (in Katzenjahren).


Beide sind verspielt und können einen lange beschäftigen.


Sie kommen beide gut miteinander aus, spielen zusammen und überbieten sich an Neugierde.


Bei Bei Archie habe ich das Gefühl, dass er einen Teil Mainecoon in sich hat. Das zeigt sich meines Erachtens äußerlich am Schwanz und am Ring von einer Mähne. Auch der robuste Knochenbau deutet darauf hin. Sein Wesen ist auch typisch für einen Mainecoon. Intelligent ist er auch - was man Mainecoons ja nachsagt.


Wenn wir verreisen kommt eine Katzensitterin. Archie weniger, aber Arlo braucht ziemlich viel Aufmerksamkeit. Das macht unsere Reisen unterm Strich natürlich um einiges kostspieliger.


Aber unsere „Babys“ sind es uns wert!

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